Die Chakren
Die Chakren werden in den alten Sanskritt-Schriften bereits erwähnt. Das Wort Chakra bedeutet: Rad, Schwungrad oder Kreis. Die Yogis stellen als Meditationsbild Chakren als Lotusblüten dar. Jedem Chakra werden unterschiedlich viele Blütenblätter zugeordnet. Die Zahl der Blütenblätter steigt vom Wurzelchakra, dass als vierblättrige Lotusblüte dargestellt wird, bis zum Mandala oder Kronenchakra als tausendblättrige Lotusblüte. In manchen Beschreibungen wird das Chakra auch Padma = Lotusblüte genannt.
Chakren sind feinstoffliche Energiezentren in unserem Körper über die wir in besonderem Maße in der Lage sind, Reiki aufzunehmen. Unser Körper verfügt über sieben Hauptchakren. Die einzelnen Chakren sind durch einen Energiekreislauf miteinander verbunden.
Chakren sind der Spiegel unserer Seelen. Alle Erfahrungen, gute und schlechte, die wir im Laufe unseres Lebens gemacht haben, beeinflussen das Verhalten der Chakren. Durch negative Einflüsse und Erlebnisse entstehen Blockaden, die den kreisenden Fluss der Energie stören.
Jedes Chakra hat eine seelische und eine körperliche Zuordnung. Wo wir in unseren Gefühlen verletzt wurden, bleiben die körperlichen Leiden nicht aus, und somit schließt sich der Kreis. So wie jedes Chakra einem emotionalen Bereich zugeordnet ist, können Störungen auf jedem Gebiet auf die entsprechenden Organe, Sinnesfunktionen, Körperteile und Stoffwechselprozesse transformiert werden. Oft ist ein Chakra so stark blockiert, das sich der Mensch hilflos, energielos und handlungsschwach fühlt.
Wie kaum eine andere Methode bietet Reiki die Möglichkeit zur Lösung von Blockaden. Durch die Chakren fließt die über Reiki gegebene positive Energie ein und negative Energie tritt aus. Der Körper nimmt immer nur so viel von dieser positiven Lebensenergie auf wie er braucht, oder zur Zeit in der Lage ist, zu verarbeiten. Durch Reiki werden Chakren geöffnet, Blockaden werden frei und eventuelle Krankheitssymptome positiv beeinflusst.